VORCHECKING: Frische und unabhängige CD-Kritiken zu aktuellen Alben
FRITTENBUDE: "Rote Sonne"
Gedanklich hatte ich ein sehr gesellschaftskritisches Album erwartet, dass die ganzen aktuellen Geschehnisse auf Korn nehmen wird. Diese Vorstellung wurde zum Großteil enttäuscht, viele Tracks kommen eher gelangweilt und lustlos als kraftvoll und kämpferisch daher. Die Ausnahme ist der Song „Die Dunkelheit darf niemals siegen“.
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MARK MORTON: „Anesthetic“
Herr Morton mit Freunden ein wirklich cooles Album aufgenommen, welche Druck und Emotion hat. Klarerweise gibt es für so ein feines Album von mir 10 von 10 Punkten, da ich es nicht nur bewundernswert finde, dass Herr Morton hier gewaltige Kompositionen auf den Tisch gelegt hat, sondern auch, dass er das Projekt mit so vielen Kollegen angegangen ist.
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PORN „The Darkest Of Human Desires – Act II“
Ich bin ja immer wieder begeistert davon, wenn ein Wissenschafter seiner künstlerischen Seite freien Lauf lässt. Die philosophische Auseinandersetzung des Herr Deschemin mit philosophischen Themen in Form dieser Band, der Alben und allem was dazu gehört gefällt mir außerordentlich gut.Insbesondere auch die hervorragende musikalische Leistung der gesamten Band.
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WHEEL: „Moving Backwards“
Die Melodien und rhythmischen Spielereien hatten von Anfang an meine Aufmerksamkeit und ich habe jeden Track für sich sehr genossen. Das Debütalbum der finnischen Newcomer hat mir jedenfalls sehr sehr gut gefallen und bekommt von mir 8 von 10 Punkten. Ich bin gespannt was da noch Feines auf uns zukommt. Vorerst bin ich einmal mit „Moving Backwards“ sehr zufrieden!
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NEÁNDER: „neánder“
Die atmosphärischen Klänge ziehen einen so richtig in die Welt des Albums und die Rhythmen und Gitarrenriffs massieren einen anschließend fein durch. Das kürzeste Lied ist zwar nur 3 Minuten lang, dafür aber auch. das Ruhigste auf der Scheibe. Sonst ist kein Lied unter 6 Minuten lang und sieht das Album auf den ersten Blick mager aus, ist aber im Endeffekt verdammt ausgiebig.
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MONZA: „Der Tag an dem Berge aus dem Himmel wuchsen.“
Im Großen und Ganzen ein recht interessantes Album, doch nichts was mich jetzt immens beeindruckt hätte. Lyrisch gesehen werden ein paar nette Themen angesprochen, doch ebenso nichts, was mir nicht irgendwo schon von der Quintessenz her bekannt wäre. Trotzdem haben Monza dem Genre etwas ihren eigenen Stempel aufgedrückt.
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ENTERPRISE EARTH: "Luciferous"
Für mich eine tolle Platte mit nur Höhen ohne Tiefen. Mit dem Album haben Enterprise Earth wieder mal gezeigt, dass Sie ihrem Death Metal treu bleiben und ordentlich einheizen. 12 Tracks, die eine wohltuende Hirnrinden-Massage bieten. Für mich ist das Album "Luciferous"  genau das, was im Death Metal verlangt wird.
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STORYTELLER: "Time Flies"
Absolute gute Laune Musik für den Sommer. Für Leute die gerne Blink 182, Alien Antfarm etc. hören eine gute Möglichkeit Ihr CD-Regal zu erweitern. Für mich persönlich wäre es genau die passende Musik um mit dem Skateboard in den Sonnenuntergang richtung Party zu fahren.
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OVERKILL: „The Wings Of War“
Das neue Album der Thrash-Helden ist wiedereinmal eine gelungene Scheibe, aber an sich einfach gewohnte Qualität. Eine nette Erweiterung der Diskographie aber auch schon wieder nicht mehr. Ich bin gespannt wie die Tracks auf mich live wirken werden, da ich mir sicherlich noch das ein oder andere Overkill Konzert geben werde.
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M.I.GOD: „Specters on parade“
Nun ist die auf dem Album enthaltene Musik zwar sehr stabiler und guter Metal, als äußerst technisch anspruchsvoll oder hochentwickelt würde ich die Scheibe wiederum nicht beschreiben. Die eigene Bezeichnungen der Band, sie spielen „Sophisticated Metal“, also „anspruchsvoll“, „hoch entwickelt“ oder „raffiniert“ ist schon ein etwas arrogantes Adjektiv.
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