VORCHECKING: Frische und unabhängige CD-Kritiken zu aktuellen Alben
FEWJAR: "Gamma"
ch finde es wirklich begrüßenswert, dass sich diverse Youtube-Größen musikalisch betätigen. Die Band an sich gefällt mir am ersten Album wie gesagt am besten und das neue Album ist für mich im Vergleich mittelmäßig. Es hat gute Rhythmen, catchy Riffs, aber irgendetwas fehlt mir was. Der Gesang ist für mich das was dem Ganzen wieder mehr Energie gibt.
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DANNY GOFFEY: "Schtick"
Der 44 jährige Brite ist ohne Frage ein unglaublich talentierter Musiker, welcher in seinem Genre eine ganz schöne Größe darstellt. Durch seine Fähigkeit derartig viele Musikinstrumente zu spielen, ist er auch in der Lage von verschiedenen Blickpunkt zu komponieren. Dies merkt man speziell in diesem Album.
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BULLET FOR MY VALENTINE: "Gravity"
Ein durchaus hörenswertes Album mit einigen ausgesprochen gelungenen Passagen und einem intensiven Klang. Indes könnte das Gemisch aus harten Metalcorepassagen und ruhigen, poppigen Klängen den Hörer nach einiger Zeit doch etwas aus dem Konzept bringe, auch der Wechsel zwischen Clean-Gesang und Screaming ist zwar gut durchgeführtwird aber zu oft eingesetzt.
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FAMILY OF THE YEAR: "Goodbye Sunshine, Hello Nighttime"
Das nunmehr vierte Album der im Jahr 2009 gegründeten, in Los Angeles in Kalifornien beheimateten Band. Ein sanftes, liebliches Album, beruhigend und von harmonischen Klängen geprägt, ohne große Überraschungen, doch von solider Qualität und angenehm warmem Klang.
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THOMAS GODOJ: "13 Pfeile"
Ich war und bin noch immer echt überascht. Ich bin nicht unbedingt von der Casting-Show DSDS, doch Godoj hat in meinen Augen etwas großartiges mit seiner Karriere angestellt. Er steht auf soliden Füßen im Business und produziert verdammt gute Musik. Etwas Metal, etwas melodischen Rock, gute Soli und vor allem gutgesungene starke Texte. Weiter so Herr Godoj !
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TIM RICE and ANDREW LLOYD WEBBER: „Jesus Christ Superstar Live in Concert“
Dieses Werk hat mich lange begleitet und der Soundtrack ist jedesmal überragend, solange ein gutes Ensemble dahinter steckt. Die hohe Star-Präsenz ist natürlich noch die Kirsche auf der Spitze der Torte. Alle haben bei diesem Soundtrack und sicherlich auch bei der Aufführung sehr, sehr gute Arbeit geleistet- ein wunderbares Stück Musikgeschichte.
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BOY DIVISION: "Bringing Home The Bacon"
Ein faszinierendes, erstaunliches Stück Musik, für das man kaum Worte zu finden vermag; man muss es schlicht und ergreifend gehört haben, um es zu verstehen, oder auch nur um es glauben zu können. Empfehlenswert ist diese musikalische Abenteuerreise gewisslich, sowohl für Fans der gecoverten Interpreten, wie auch für jeden anderen Interessierten.
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WARMDUSCHER: "Whale City"
Ein Album, das durchdacht ist, ohne auch nur einen Moment lang verkrampft zu wirken, das eine ganz eigene Stimmung transportiert, eine eigene Welt erschafft, die nicht gerade behaglich, aber doch interessant und trotz aller schrägen Fremdartigkeit die sich kaum einordnen lässt fast schon zu vertraut wirkt.
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REBELUTION: "Free Rein"
Beruhigende Melodien, die doch einer gewissen Kraft nicht entbehren, sich fugenlos und passend zu einem geschlossenem Gesamtbild zusammenfügen, das den Hörer in eine wohlig getragene Stimmung versetzt. Über all dem eine Stimme, die zunächst nicht recht zum Genre zu passen scheint, doch gerade dadurch für einen eigenen, charakteristischen Klang sorgt.
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GRETA VAN FLEET: "From the Fires"
Greta van Fleet beweisen mit From the Fires, das Blues-Rock im Led Zeppelin Stil immer noch großartig sein kann. Grundsätzlich könnte man es wohl auch einfach als Led Zepplin Album bezeichnen, was für die Jungs von Greta van Fleet ein großes Lob ist.
Dennoch würde ich mir in Zukunft mehr Eigenständigkeit wünschen. Unterhalten wird man jedenfalls gut.
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