Köln, 27.06.2026 – Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr ging das Rainbow Festival am Samstag bereits in die zweite Runde. Veranstaltet von Markus Krampe Entertainment, verwandelte sich der Fühlinger See erneut in Kölns wohl bunteste Open-Air-Party. Auf zwei Bühnen sorgten mehr als 20 Acts aus Pop, Dance, Schlager, EDM und Kölsch-Rock für Festivalstimmung. Rund 20.000 Besucher trotzten den angekündigten Temperaturen von bis zu 40 Grad und füllten das Gelände bereits kurz nach Einlass bis direkt vor die Bühne.
Dass der Tag heiß werden würde, war keine Überraschung: Temperaturen von knapp 40 Grad waren bereits angekündigt und genau so kam es auch. Die ebenfalls vorhergesagten Gewitter blieben dagegen komplett aus. Stattdessen sorgte strahlender Sonnenschein den ganzen Tag über für echtes Festivalwetter und machte jede Form der Abkühlung zum kleinen Highlight.
Impressionen © Nordevents
Auf der Sunshine Stage eröffneten die Grüngürtelrosen, bevor Kasalla, die Vengaboys, Isaak und Mark Medlock das Publikum weiter auf Betriebstemperatur brachten. Mit Mia Julia wurde es laut, bunt und partytauglich, ehe Kamrad, Boney M. feat. Liz Mitchell, Alphaville, Omar Rudberg und zum Abschluss die No Angels den Festivaltag perfekt abrundeten. Parallel lieferten auf der Aqua Stage Chany Dakota, VIMA, David Puentez, Gestört aber GeiL, Lari Luke, Felix Jaehn und HBz den passenden Sound für alle Fans elektronischer Musik.
Die Acts © Nordevents
Ausfall und ERsatz
Kurz vor dem Festival mussten die Veranstalter allerdings noch auf eine Programmänderung reagieren. Marianne Rosenberg sagte ihren geplanten Auftritt wenige Tage vor der Veranstaltung aus vertraglichen Gründen ab. Als Ersatz sprang kurzfristig Isaak ein, der mit seiner sympathischen Art und einer starken Live-Performance das Publikum schnell für sich gewann. Der Sänger, der Deutschland 2024 beim Eurovision Song Contest vertrat, wurde von den Besucherinnen und Besuchern begeistert empfangen und machte die kurzfristige Änderung nahezu vergessen.
Omar Rudberg mit fans aus ganz europa
Für eine Überraschung sorgte Omar Rudberg bereits kurz vor seinem offiziellen Auftritt. Während des Sets von Felix Jaehn betrat er unangekündigt die Aqua Stage und präsentierte gemeinsam mit dem Star-DJ erstmals live ihre neue gemeinsame Single „Siren“. Der spontane Gastauftritt wurde vom Publikum lautstark gefeiert und machte Lust auf Omars anschließende Solo-Show auf der Sunshine Stage.
Schon lange vor seinem Auftritt warteten Fans in den ersten Reihen, viele von ihnen waren sogar aus dem Ausland nach Köln gereist, um den schwedischen Sänger live zu erleben. Als er schließlich die Hauptbühne betrat, wurde jede Zeile lautstark mitgesungen und der Fühlinger See verwandelte sich für einen Moment in einen riesigen Fan-Chor.
Auch organisatorisch zeigte sich das Festival bestens vorbereitet. Zahlreiche kostenlose Wasserstationen standen über das Gelände verteilt bereit, kaltes Wasser und Eis wurden kostenlos ausgegeben und ausnahmsweise durften Besucher ihre eigenen Trinkflaschen mitbringen. Für die wohl beliebteste Abkühlung des Tages sorgte jedoch die Security: Immer wieder wurden mit Wasserschläuchen spontane “Festival-Duschen” verteilt. Wer sich gerade noch über die Hitze beschwerte, stand wenige Sekunden später lachend unter einer kalten Dusche.
bunte Outfits, Glitzer, Regenbogenfarben
Den emotionalen Schlusspunkt des Festivals setzten die No Angels. Mit Klassikern wie “Daylight in Your Eyes”, “There Must Be an Angel” und “Still in Love with You” verwandelten sie den Fühlinger See in einen riesigen Mitsing-Chor. Tausende Besucher sangen jede Zeile mit, tanzten bis zum letzten Song und feierten den Festivalabschluss gemeinsam. Nach einem langen, heißen Festivaltag lieferten die vier Sängerinnen noch einmal einen energiegeladenen Auftritt, der das Rainbow Festival 2026 stimmungsvoll ausklingen ließ.
Am Ende des Tages blieb nicht nur die Musik in Erinnerung. Über das gesamte Festivalgelände hinweg sorgten unzählige bunte Outfits, Glitzer, Regenbogenfarben und kreative Looks für die besondere Atmosphäre, für die das Rainbow Festival inzwischen steht. Moderatorin Olivia Jones führte mit viel Charme, Humor und gefühlt zehn verschiedenen Outfits durch das Programm und war dabei selbst fast schon eine eigene Show zwischen den Konzerten.
Gemeinsam mit einem friedlichen Publikum, perfekter Organisation und einem abwechslungsreichen Line-up wurde das Rainbow Festival 2026 erneut zu einem Fest der Vielfalt, der Musik und des Miteinanders. Sollte es eine dritte Ausgabe geben, dürfte die Vorfreude bei vielen Besucherinnen und Besuchern jedenfalls schon jetzt groß sein.





























































































































































































