Reload Festival 2026: FAQ – Alle Infos zu Tickets, Line-up, Timetable und Camping

Christian Habeck

Vom 13. bis 15. August 2026 verwandelt sich Sulingen wieder in einen Treffpunkt für Rock- und Metalfans. Mit Judas Priest, Arch Enemy und In Flames stehen auch in diesem Jahr internationale Größen auf der Bühne. Wer das Reload Festival besucht, findet hier die wichtigsten Informationen zu Tickets, Line-up, Timetable, Camping, Anreise und mehr.

Wann und wo findet das Reload Festival 2026 statt?

Das Reload Festival findet vom 13. bis 15. August 2026 auf dem Festivalgelände Im langen Lande“ in Sulingen (Niedersachsen) statt.

Seit vielen Jahren gehört das Reload zu den bekanntesten Rock- und Metalfestivals im Norden Deutschlands. Das Gelände liegt direkt am Stadtrand von Sulingen und ist sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Gibt es noch Tickets?

Der Vorverkauf läuft bereits. Aktuell sind Wochenendtickets inklusive Camping in Preisstufe 2 erhältlich. Nach Angaben des Veranstalters sind bereits rund 80 Prozent des Ticketkontingents verkauft.

Ob zusätzlich Tagestickets angeboten werden, hängt vom weiteren Vorverkauf ab und wird voraussichtlich erst kurz vor Festivalbeginn entschieden.

Fotocredit: Offizielles Pressefoto

Das Line-up 2026

Auch 2026 setzt das Reload Festival auf eine Mischung aus internationalen Headlinern und bekannten Szenegrößen.

Als Headliner wurden bestätigt:

  • Judas Priest
  • Arch Enemy
  • In Flames

Darüber hinaus stehen unter anderem folgende Bands auf dem Programm:

  • Lamb Of God
  • The Ghost Inside
  • Airbourne
  • Godsmack
  • Imminence
  • Paleface Swiss
  • Of Mice & Men
  • Stick To Your Guns
  • Terror
  • Fit For An Autopsy
  • thrown

Für einen musikalischen Kontrast sorgen außerdem die Vengaboys, die ebenfalls Teil des Festivalprogramms sind.

Das vollständige Line-up ist auf der offiziellen Festivalwebsite einsehbar.

Timetable und Day Splits

Die Veranstalter haben inzwischen sowohl den Timetable als auch die Day Splits veröffentlicht.

Damit können Besucherinnen und Besucher bereits vorab planen, an welchem Tag welche Bands auftreten und wann ein Bühnenwechsel sinnvoll ist.

Camping und Anreise

Festivalbesucher können bereits ab Mittwoch gegen eine zusätzliche Gebühr auf den Campingplatz anreisen. Die reguläre Anreise beginnt am Donnerstag.

Übernachten ist möglich:

  • im Zelt
  • im eigenen Auto
  • im Camper

Wer das Gelände während des Festivals mit seinem Fahrzeug verlassen möchte, sollte die ausgewiesenen Pendlerparkplätze nutzen. Andernfalls ist eine Rückkehr auf den Campingplatz mit dem Fahrzeug nicht möglich.

Auch die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist möglich. Von den Bahnhöfen Bassum, Nienburg und Diepholz verkehren Busse bis zum Sulinger ZOB. Von dort führt ein kurzer Fußweg zum Festivalgelände.

Verpflegung und Bezahlung

Auf dem Festivalgelände stehen verschiedene Essensstände mit einem breiten Angebot zur Verfügung. Zusätzlich werden Frühstück sowie Kaffee und Kuchen zu festen Zeiten angeboten.

Kostenloses Trinkwasser gibt es an mehreren Stationen auf dem Gelände.

Bezahlt werden kann an vielen Verkaufsständen sowohl bar als auch per EC-Karte. Zusätzlich stehen Möglichkeiten zum Geldabheben bereit.

Einlass und Sicherheit

Vor dem Betreten des Festivalgeländes müssen die Tickets an den Ticketcontainern gegen Festivalbändchen eingetauscht werden.

Wertsachen können in Schließfächern aufbewahrt werden, die vorab reserviert werden können. Welche Gegenstände auf das Festivalgelände mitgenommen werden dürfen, regelt die offizielle Festivalordnung.

Barrierefreiheit

Das Reload Festival bietet verschiedene Angebote für Besucherinnen und Besucher mit Behinderung.

Dazu gehören unter anderem:

  • barrierefreie Sanitäranlagen
  • ausgewiesene Rollstuhlbereiche
  • Unterstützung durch geschultes Personal
  • barrierefreies Camping

Mit einem Line-up rund um Judas Priest, Arch Enemy und In Flames zählt das Reload Festival auch 2026 wieder zu den größten Rock- und Metalfestivals Norddeutschlands. Wer dabei sein möchte, sollte den Vorverkauf im Blick behalten – ein Großteil der Tickets ist bereits vergeben.


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