VORCHECKING: Frische und unabhängige CD-Kritiken zu aktuellen Alben
DURAN DURAN: "Future Past“
Duran Duran liefern immer noch auf genialstem Niveau ab und produzieren Tracks zu denen man einfach nur Party machen will. Abgesehen davon, dass die Band nach 40 Jahren schon genau weiß was sie tut, liefert sie nicht immer das Selbe ab. Der Sound lässt sich zwar klar der Band zuschreiben, jedoch klingen die Songs sehr frisch und haben trotz klarem Hang zum 80er-Sound.
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LUCINDA WILLIAMS - Lu's Jukebox Vol. 4: Funny How Time Slips Away: A Night of 60's Country Classics
Auf Teil 4 der Reihe „Funny How Time Slips Away“ beschäftigt sich Lucinda mit einigen Countrysongs der 60er Jahre. Hier wimmert die Steel Guitar und Lucinda jammert bzw. jault dazu mit ihrer ohnehin schon etwas kieksigen Stimme.
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BEETHOVEN ORCHESTER BONN: „Ludwig van Beethoven X – The AI Project“
Das gesamte Projekt ist wirklich beeindruckend und klingt sehr interessant. Die Art auf welche die 10te Symphonie vollendet wurde zeigt, dass Mensch und Maschine gemeinsam immer wieder unglaubliche Arbeiten vollbringen können und in diesem Falle sogar sehr unerwartete Resultate liefern. Meines Erachtens ist das Projekt eine würdige Hommage an den großen Komponisten.
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LUCINDA WILLIAMS – Lu's Jukebox Vol. 3: Bob's Back Pages: A Night of Bob Dylan Songs
Lucinda Williams veröffentlicht nun die Teile 3 und 4 ihrer sechsteilig angelegten Reihe „Lu’s Jukebox“. Im 3. Teil covert sie 11 Songs des Altmeisters Bob Dylan.
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WE WERE PROMISED JETPACKS: „Enjoy The View“
We Were Promised Jetpacks haben mit diesem Album ihre Fans sicherlich gut versorgt. Auf mich wirken gewisse Songs etwas einschläfernd und träge, wenn auch die aufgebauten Soundlandschaften sehr gelungen sind und auch die Texte zum Nachdenken anregen. Zur Entspannung hier und da sehr angenehm, aber definitiv nichts für jeden Tag.
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Thorbjørn Risager & The Black Tornado – Best Of
Diese Best Of-Zusammenstellung greift auf insgesamt 11 Studio- und Livealben zurück. Auf 2 Alben mit 33 Songs erhält man einen sehr guten Überblick über die erstaunliche Vielseitigkeit dieser Band aus Dänemark, die sich im Laufe der vielen Jahre zu einer homogenen Gruppe hervorragender Bluesmusiker entwickelt hat.
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TREMONTI: „Marching In Time“
Für mich klangen die bisherigen Alben etwas nach einer Mischung aus Trivium und Creed. Daher habe ich mir nicht wirklich viel von den Album erwartet. Schlussendlich muss ich zugeben, dass mich „Marching In Time“ zum Tremonti Fan gemacht hat, denn die Rhythmen sind gewaltig und die Melodien gehen einem lange nicht mehr aus dem Kopf.
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DIE ÄRZTE: „DUNKEL“
Manche mögen meinen, dass die Band auch der „Verpopung“ zum Opfer gefallen sei, doch dies kann ich nicht behaupten. Die Band hat sich nie rein einem Genre verschrieben und wer zwischen simplen Pop und den Werken der Band nicht differenzieren kann, der hat es gar nicht verdient in den Genuss dieser klänge! „DUNKEL“ ist für mich wie „HELL“ eine absolut feine Scheibe.
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SAMANTHA FISH: „Faster“
Ich war wirklich sehr gespannt was Samantha Fish liefern würde, da ich einerseits noch nicht viel von ihr gehört hatte, andererseits eine Produktion aus den Händen von Martin Kierszenbaum (Lady Gaga/ Sting) meist sehr hochwertig ist. Schlussendlich hat mir die stilistische Abwechslung des Albums wirklich gut gefallen und „Loud“ hat mich dann so richtig vom Hocker gehauen.
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