VORCHECKING: Frische und unabhängige CD-Kritiken zu aktuellen Alben
ARCH ENEMY: „Deceivers“
Das Album ist vom Sound her absolut gelungen und martert auch einem wirklich brauchbaren Niveau. Die Gitarrensolos sind wie immer vom Feinsten und auch die Rhythmussektion liefert gewaltig ab. Jetzt zeigen sich in dem Album auch ein paar Spuren der ehemaligen Band The Agonist von Sängerin Alissa, was ich persönlich wirklich fein finde.
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SPIELBERGS: „Vestli"
Spielbergs sind definitiv nicht im klassischen Emo zu verorten. Es handelt sich eher um experimentellen Punk-Rock, welcher zwar die härtere Ecke des Genres etwas wenig bedient, jedoch absolut ausreichend. Das Album bringt eine interessante Mischung aus eher popigen Passagen, welche hier und da mit härteren Gitarren verfeinert werden.
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MANNTRA: „Kreatura“
Die von Manntra vorgebrachte Mischung aus Folk- , Industrial-, und Heavy Metal hat einen ganz eigenen Charme. Für mich wirken die Kompositionen etwas simpel, wenn auch die Ausführung und der generelle Sound wirklich gut gelungen sind. Die Band hat auf jeden Fall eine klare musikalische Linie, welche sie zu bedienen versteht.
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UNPROCESSED: „Gold"
Die insgesamt 16 Songs des Albums hätten an sich noch wesentlich mehr Kommentare verdient, doch das würde den Rahmen dieser Review sprengen. Fakt ist, dass Unprocessed regelrechte Meister in ihrem Gebiet sind. Man merkt klar, wo die Herren ihre Einflüsse her haben, doch umso beeindruckender ist es, dass die Band bei ihren Kompositionen trotzdem originell bleibt.
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SUICIDE COMMANDO: „Goddestruktor"
Im Großen und Ganzen handelt es sich um eine sehr gut gelungene Industrial-Scheibe, welche jedoch speziell durch ihren Sound beeindruckt. Die Texte behandeln „genre-klassische“ Themen und sind nicht weiter aufregend. Schlussendlich hat mir das Album gut gefallen, aber nicht extremst vom Hocker gehauen.
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ALAN PARSONS: „From The New World“
Meister Parsons weiß schon ganz genau was er tut und ich muss sagen, dass das Album eine gekonnte Reise in die Vergangenheit darstellt. Er weiß ganz genau wie die Songs damals klangen und wie man eben jenen Sound mit heutigen Möglichkeiten verfeinern kann
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JAZZSMELLS: „Dots & Lines“
Der Sound ist wirklich gut und hat schlussendlich verraten, dass es sich um eine Band aus dem digitalen Zeitalter handeln muss. „Dots and lines“ ist ein wirklich feines Album und ich kann es nur jedem Jazz-Liebhaber und vor allem Musikstudenten, nur empfehlen.
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JOURNEY: „Freedom“
Schlussendlich bin ich beeindruckt wie gut der bekannte „Journey-Vibe“ durchkommt, aber auch Neues abgeliefert wird. Das aktuelle Line-Up der Band hat schon gewaltig Dampf und liefert eben nicht nur „Dont Stop Believin“. Die Arbeit an der Gitarre ist wirklich vom Feinsten und die Vocal-Harmonien beeindrucken auf höchstem Niveau.
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