VORCHECKING: Frische und unabhängige CD-Kritiken zu aktuellen Alben
MAXIMO PARK: "As Long As We Keep Moving“
Die Tracks sind das klassische Best-Of Material, soundtechnisch sehr fein aufgezogen, gemixt und gemastert. Natürlich gehört der Film dazu um das Gesamtwerk zu beurteilen, daher ist meine Bewertung rein auf die vorhandene Musik bezogen, obwohl ich schon auf Grund des coolen Vorgehens einen Bonuspunkt vergeben muss.
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CHRISTIAN FALK: „Jetzt“
Im ersten Moment war meine Reaktion auf das Album, auweh ein recht emotionaler Songwriter mit recht hoher Stimme, doch ab „Genug Zeit zu verlieren“ hatte mich das Album im Griff. Für mich persönlich wurde es bis zum Ende hin immer besser. Teilweise haben mich die letzten 3 Tracks etwas an Roger Cicero erinnert.
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PET SHOP BOYS: „Agenda“ EP
Ich muss sagen, dass mir diese Art von Synthie-Pop noch immer besser gefällt als die momentanen 0815 Tracks, die so aus dem Radio schallen. Die Zwei haben einfach noch den guten, alten 90er-Dancefloor Sound mit im Gepäck und das stimmt mich immer etwas nostalgisch. Insgesamt sind die Songs recht nett und auch lyrisch doch etwas kritisch angelegt.
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SYRENCE: „Freedom in Fire“
Ich hab schon lange nicht mehr so ein erfrischendes Album aus diesem Genre gehört. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich den deutschen Heavy Metal wie Doro, Accept etc. nach der Zeit etwas redundant fand. Dies kann ich bei diesem Album nicht behaupten. Es ist frisches feines Material, welches dem Genre wieder ganz schön Leben einhaucht.
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SDP: "Die unendlichste Geschichte"
In Summe ist „Die unendlichste Geschichte“ ein gelungenes Album, welches vor allem Spaß macht, bei dem die ernsteren Themen jedoch durch den Humor und die Ironie ein wenig verloren wirken. Ansonsten haben „SDP“ mit ihrem neusten Album ein gutes Album abgeliefert, dass uns sicherlich noch über die Festivals der nächsten Jahre begleiten wird.
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HOZIER: „Wasteland, Baby!“
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich von „Take me to church“ schon enorm genervt war und daher doch etwas froh darüber war, nicht all zu viel von Herrn Hozier zu hören, doch das neue Album gibt dem Gesamten etwas mehr „Pepp“, wirkt fröhlicher, ohne zu euphorisch zu sein und ist im Großen und Ganzen ein verdammt gutes Pop-Album geworden.
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ELVIS: „The Best of The `68 Comeback Special“
Diese Neuauflage der 1968 aufgenommen „Stand up“ und „Sit down“ Konzerte des King of Rock, welche allgemein auch als „`68 Comback Special“ bekannt sind, hat mir eigentlich sehr gut gefallen, doch muss ich zugeben, dass das Comeback einfach niemals die Originale übertreffen wird.
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CRYSTAL LAKE: „Helix“
Ich habe schon lange nicht mehr so geile Musik aus Japan gehört. Aus dieser Region sind mir hauptsächlich Power-Metal Bands untergekommen, welche zwar auch technisch nicht zu unterschätzen waren, doch definitiv nicht das Level von Crystal Lake erreichen. Die Songstrukturen haben mich fasziniert und natürlich auch wie gekonnt die Musiker ihren Stil im Song wechseln.
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AENIMUS: „Dreamcatcher“
Abgesehen davon, dass ich Bands aus diesem Genre auf Grund ihrer technischen Fähigkeiten anhimmle, ist Aenimus eine Band, welche mich speziell mit kleinen Spielereien beeindruckt hat. Das Album ist wirklich ein beeindruckendes Werk, speziell vom technischen Blickpunkt aus. Mitsingbare Melodien oder Refrains findet man dann aber eher nicht.
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JADU: „Nachricht vom Feind“
Zu aller erst muss ich sagen, dass Kunst eine gewisse Freiheit innehält.Mir ist klar, dass sich die Sängerin bewusst dem Militärjargon bedient, doch seine persönlichen Gedanken so nahe an fraglichem Gedankentum vorbei zu formulieren befremdet mich. Die Songs könnten leicht von Rechts vereinnahmt werden.
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AVANTASIA: „Moonglow“
Selten finde ich die Zeit mir ein Album von Avantasia durchzuhören, da ich diese gerne auf einmal konsumiere. Daher hat es mich gefreut wie „Moonglow“ auf meinem Tisch landete. Ich höre Avantasia meist so, wie ich Klassik höre. Entspannt in einem angenehmen Sessel, darauf wartend welche Finessen ich diesmal heraushören werde. Das neue Album hat mir sehr gut gefallen.
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MILLENCOLLIN: „SOS“
Millencolin sind eine Band, die mit ihrer Musik wichtige Themen ansprechen und aktiv ihre Reichweite nutzen. Dies ist genau das was ich mir unter einer Punkband heutzutage vorstelle. Die Zeiten von No-Future sind Vergangenheit, denn diese Future kommt täglich auf uns zu. Ein Punk-Rock-Album sehr abwechslungsreich ist.
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KORPIKLAANI: „Beer Beer"
Der von der Band 2005 veröffentlichte Song „Beer Beer" vom Album „Voice of Wilderness“ hat ja mittlerweile Kultstatus erlangt Herausgekommen sind hierbei 14 unglaublich lustige Versionen des Tracks welche auf CD gebannt wurden. Von mir bekommt diese lustige Aktion, auch auf Grund der wirklich coolen Neu-Interpretationen des Songs, insgesamt 7 von 10 Punkten.
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DEMON HEAD: „Hellfire Ocean Void“
Das nunmehr 3te Album von Demon Head ist wirklich eine sehr empfehlenswerte Scheibe. Die Musik bewegt sich im breiten Spektrum der 70er bis 80er Jahre und kommt trotzdem aus 2019 und wirkt frisch. Alle 8 Tracks haben ihren eigenen Charakter und haben mich beim Hören gut beansprucht. Ein großes Dankeschön für ein derartig feines Album und die Arbeit die dahinter steckt!
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TOM PETTY & THE HEARTBREAKERS: „The Best Of Everything“
Für alle neuen Fans sicherlich eine Einladung, sich in der Fülle all seiner Alben zu verlieren. Da es sich um eine „Best-of“ Produktion handelt und nicht wirklich neues dabei ist, gibt es Punkteabzug, was die Qualität der Songs nicht schmälern soll. Das Album beinhaltet die bislang unveröffentlichten Titel: „For Real“ und „The Best Of Everything“, eine alternative Version.
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BEAST IN BLACK: „From hell with love“
Solider Heavy Metal der nach mehr verlangen lässt. Kurz, knapp und einfach. Wie mittlerweile schon oft genug erwähnt wurde, ist mir Musik von Musikern die einfach Spaß an der Sache haben und nicht nur den kommerziellen Nutzen dahinter sehen am liebsten. Wenn die Musiker dann auch noch bodenständige Kollegen sind, so erhöht dies noch mehr den Hörgenuss meinerseits.
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