VORCHECKING: Frische und unabhängige CD-Kritiken zu aktuellen Alben
MOTHER OF MILLIONS: „Artifacts“
Die aus Athen stammende Band hat nun schon drittes Studioalbum veröffentlicht und Band liefert wirklich vom Feinsten, wenn auch für meine Verhältnisse etwas zu ruhig um als Metal bezeichnet zu werden. Ein sehr solides und nachdenklich machendes Album, welches mit seinen Soundlandschaften zu beeindrucken weiß.
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ELUVEITIE: „Ategnatos“
Meine angekündigte Vorfreude war definitiv begründet. Ich gebe ehrlich zu, dass ich nicht unbedingt der größte Folk-Fan bin, doch Eluveitie haben es bisher immer noch geschafft mich mit ihrer Musik zu beeindrucken. Dies durfte ich dankenswerter Weise auch dem Mastermind der Band, dem Sänger Chrigel Glanzmann, in einem Interview persönlich sagen, doch dazu ein anderes Mal.
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KISS: „Kissworld“
Ich gebe ehrlich zu, dass ich um meine Teenager-Jahre herum eine starke KISS Zeit hatte. Die Songs wurden schon zu Tode gespielt und anstatt die Möglichkeit zu Nutzen und unbekanntere Songs aus dem Repertoire etwas ins Licht zu rücken, werden die alten Hits gnadenlos nochmal rausgehauen. Vielleicht wollte die Band einfach auf den momentanen Glam Metal Hype aufspringen.
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TUA: " Tua"
Mit seinem gleichnamigen Album gelingt Tua ein wirklich gelungener Neustart. Dabei gefällt Tua vor allem durch seine einzigartigen selbst produzierten Beats sowie die gelungenen Texte. Und obwohl „Tua“ weniger innovativ als „Grau“ ist kommt es sehr rund, daher und verdient sich daher 9 von 10 Punkten.
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JOURNEY - "Live In Japan 2017: Escape + Frontiers"
Über 75 Millionen verkaufte Alben, ausverkaufte Hallen weltweit und unzählige Hits verzeichnen die Rock-Legenden Journey. Mit “Live In Japan 2017: Escape + Frontiers” veröffentlicht die Band  einen Konzertmitschnitt von einem Gig in der Nippon Budokan Hall in Tokio, der vor zwei Jahren absolviert wurde. Zu erhalten auch auf DVD und Blue-ray.
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Ferris MC – Wahrscheinlich Nie Wieder Vielleicht
In Summe zeigt „Wahrscheinlich nie wieder vielleicht“, dass Ferris musikalisch sehr wandelfähig ist und das ihm der Genrewechsel vom Rap zum Rock durchaus gelungen ist. Dennoch besteht hier für Ferris noch einiges an Steigerungsmöglichkeiten, insbesondere im Songwriting mit feiner geschliffenen Texten.
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EDWYN COLLINS: „Badbea“
Pop stehe ich doch oft genug sehr kritisch gegenüber, doch Collins hat mich einerseits mit seinen Punk-Wurzeln, andererseits mit der Art in der er das Gesamte arrangiert beeindruckt. Seine Musik enthält wirklich coole Elemente und suggeriert einen freien Umgang mit jenen. Das Bindeglied ist im Gesamtbild die Stimme von Collins welche in tiefen Lage etwas an Johnny Cash erinnert.
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WHITECHAPEL: „The Valley"
Sänger Bozeman weiß mittlerweile eben auch mit seiner Clean-Stimme umzugehen, an den Screams, Shouts, Low-Growls etc. hatte ich so oder so nichts zu beanstanden. Heute gefällt mir das Album ebenso und vor allem auf Grund der Offenheit des Sängers, private Themen offen in seiner Musik zu verarbeiten.
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THE DEVIL AND THE ALMIGHTY BLUES: "TRE“
Ich weiß nicht warum dort oben so viel gute Blues/Rock Musik entsteht, aber es gefällt mir. Die neuen 6 Tracks von The Devil and the allmighty Blues sind wunderbar zum „chillen“ und relaxen. Ich genieße derartige Musik sehr gerne um meinen Kopf frei zu bekommen oder für lange Roadtrips, da solch erdige Tracks wie dafür gemacht sind.
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MEGADETH: „Warheads on foreheads"
Ich muss ehrlich zugeben, dass diese die 35-Jahre-Jubiläumsscheibe mir wirklich sehr gut gefallen hat. Ich habe nur meine 4-5 Lieblingstracks wenn es um Megadeth geht und jene haben sich auf dem Album so gut angehört wie noch nie. Die Tracks sind wirklich verdammt sauber und „studio-rein“, was bei so viel „Gitarren-Shredderei“ doch so einiges ausmacht.
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