VORCHECKING: Frische und unabhängige CD-Kritiken zu aktuellen Alben
CHILDREN OF BODOM: „Hexed“
Nach dem letzten Album hatte ich Children of Bodom ziemlich aus den Augen verloren. Das neue Album hat mich wieder etwas nostalgisch gestimmt, aber auch ein paar interessante neue Elemente kennenlernen lassen, welche ich mir noch weitergehend etwas durchhören muss. Somit bleibt nurmehr zu sagen, dass „Hexed“ ein solides COB Album ist.
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IN FLAMES: "I, The Mask"
Es ist leider nicht das Erhoffte und wieder mal ein Schlag unter die Gürtelline von der Band an die Fans. Ich habe mir echt mehr erhofft, aber nach den letzten 2 Alben muss ich sagen, dass die Zahl 13 vielleicht nicht die Glückszahl von IN FLAMES ist. Cover und Mixing sind top, nichts desto trotz ist das Album für mich absolut ein Reinfall.
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SKINNY LISTER: „The story is...“
Die Vielseitigkeit der Musik hat mich jedenfalls sehr überzeugt und natürlich hat mir auch der letzte Liedtitel schon von Anfang an gefallen. Das Album hat mich an bestimmten Stellen nachdenklich gestimmt, an anderen wieder etwas entspannend gewirkt und mich auch hier und da zum Lachen gebracht. Es hat sozusagen einige Wirkungen auf mich gehabt.
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WHILE SHE SLEEPS: „So What?“
Ich verfolge While She Sleeps schon ziemlich lange und da Europa ja recht schnell von ihnen erobert wurde kam ich auch schon öfters in den Genuss eines Live-Konzerts der Herren. In meiner lokalen Szene kenne ich viele Musiker welche While She Sleeps als große Inspiration sehen und ich kann nicht verneinen, dass das neue Album auch wieder einiges an Inspiration bereit hält.
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MAXIMO PARK: "As Long As We Keep Moving“
Die Tracks sind das klassische Best-Of Material, soundtechnisch sehr fein aufgezogen, gemixt und gemastert. Natürlich gehört der Film dazu um das Gesamtwerk zu beurteilen, daher ist meine Bewertung rein auf die vorhandene Musik bezogen, obwohl ich schon auf Grund des coolen Vorgehens einen Bonuspunkt vergeben muss.
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CHRISTIAN FALK: „Jetzt“
Im ersten Moment war meine Reaktion auf das Album, auweh ein recht emotionaler Songwriter mit recht hoher Stimme, doch ab „Genug Zeit zu verlieren“ hatte mich das Album im Griff. Für mich persönlich wurde es bis zum Ende hin immer besser. Teilweise haben mich die letzten 3 Tracks etwas an Roger Cicero erinnert.
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PET SHOP BOYS: „Agenda“ EP
Ich muss sagen, dass mir diese Art von Synthie-Pop noch immer besser gefällt als die momentanen 0815 Tracks, die so aus dem Radio schallen. Die Zwei haben einfach noch den guten, alten 90er-Dancefloor Sound mit im Gepäck und das stimmt mich immer etwas nostalgisch. Insgesamt sind die Songs recht nett und auch lyrisch doch etwas kritisch angelegt.
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SYRENCE: „Freedom in Fire“
Ich hab schon lange nicht mehr so ein erfrischendes Album aus diesem Genre gehört. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich den deutschen Heavy Metal wie Doro, Accept etc. nach der Zeit etwas redundant fand. Dies kann ich bei diesem Album nicht behaupten. Es ist frisches feines Material, welches dem Genre wieder ganz schön Leben einhaucht.
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SDP: "Die unendlichste Geschichte"
In Summe ist „Die unendlichste Geschichte“ ein gelungenes Album, welches vor allem Spaß macht, bei dem die ernsteren Themen jedoch durch den Humor und die Ironie ein wenig verloren wirken. Ansonsten haben „SDP“ mit ihrem neusten Album ein gutes Album abgeliefert, dass uns sicherlich noch über die Festivals der nächsten Jahre begleiten wird.
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HOZIER: „Wasteland, Baby!“
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich von „Take me to church“ schon enorm genervt war und daher doch etwas froh darüber war, nicht all zu viel von Herrn Hozier zu hören, doch das neue Album gibt dem Gesamten etwas mehr „Pepp“, wirkt fröhlicher, ohne zu euphorisch zu sein und ist im Großen und Ganzen ein verdammt gutes Pop-Album geworden.
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